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Genetischer Fingerabdruck
Genetischer FingerabdruckFingerabdruck
BeispielBeispiel
SicherheitSicherheit
Qualität des LaborsQualität des Labors
IdentifikationIdentifikation
VaterschaftstestVaterschaftstest
WissenschaftWissenschaft
AnalysemethodeAnalysemethode
ImpressumImpressum
KontaktKontakt

Sicherheit

Die möglichen Anzahlen von Wiederholungen, die in einem genetischen Fingerabdruck bestimmt werden, sind für einen Genort nicht sehr groß. Somit kann es vorkommen, dass 2 Personen zufälligerweise an einem Genort die genau gleich Anzahl von Wiederholungen besitzen, ohne dass sie miteinander verwandt sind. Wie erreicht man nun dennoch eine sichere Aussage bei einem genetischen Fingerabdruck?

Dies wird erreicht, indem man mehrere Genorte untersucht. Je mehr Genorte untersucht werden, desto sicherer ist das Ergebnis.

Fiktives Beispiel:
Angenommen, an jedem Genort gäbe es 10 mögliche Wiederholungen. Dann wäre die Chance, dass 2 Personen den gleichen genetischen Fingerabdruck haben:

  • bei 1 Genort 1:10
  • bei 2 Genorten 1:100
  • bei 16 Genorten 1:10.000.000.000.000.000
  • bei 17 Genorten 1:100.000.000.000.000.000
Die Sicherheit potentiert sich also mit jedem hinzugekommenen Genort.

Wichtig ist aber nicht nur die "harten Fakten" wie biostatistische Sicherheit und Anzahl der überprüften Genorte, sondern auch die Qualität des Labors.